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Fångad av en stormvind – Songcontest und Windmaschine

Ja, dass mir als Titel dieser Geschichte das vielleicht unwichtigste Popzitat (gilt das überhaupt) der Musikgeschichte einfällt, enttarnt mich jetzt als andächtigen Songcontest-Schauer. Ist das eigentlich ein Outing? Na, nein, ich will keine Eltern unnötig beunruhigen. … Aber vielleicht Fragen Sie im Zweifel Ihren Sohn mal irgendetwas in die Richtung…

Egal. Worauf ich hinauswill: Bei Durchsicht der diesjährigen Kandidaten und -innen ist mir aufgefallen, dass ohne windzerzaustes Haar wohl auch dieses mal nichts geht.

Stormwind

Und ich war schon sehr versucht zu sagen: “Das mit der Windmaschine, das müssen sie noch üben, die im Osten”. Dummerweise hat jetzt aber ausgerechnet die Frau aus Andorra am weitestsen danebengegriffen. (Die rechts oben wäre das dann, falls wem die Entscheidung nicht ganz so leicht fallen sollte wie mir.)

Und weil sicher schon unzählige statistische Auswertungen zum Songcontest ergeben haben, dass sich föhnen bezahlt macht, wird wohl auch wer von denen gewinnen. Ich tippe auf die links unten. Das wär dann Bosnien-Herzegowina.

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Wetten?

Andererseits,… die Konkurrenz im Homosexuellen-Milieu ist groß.

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Und weil aller guten Dinge drei sind, und der Songcontest scheinbar nicht nur im Zeichen der fliegenden Mähne steht, sondern – zumindest in den ganzen Vorschaun – ein bisschen auch ausschaut wie eine Parade von Pedro Almodovar-Figuren, möchte ich das gerne noch damit unterstreichen: Rodolfo Chikilicuatre aka. David Fernández Ortiz, ein spanischer Comedian mit “Baila el Chiki Chiki”. Auch heiß.

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1 Anwort auf „Fångad av en stormvind – Songcontest und Windmaschine“

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