Luxury, please! – V
Montag, 30. Juni 2008 19:41

Heute: mehr Licht! Weil spätestens die Euro gezeigt hat, dass Menschen im Halbdunkeln mit dem Standardobjektiv nicht scharf zu kriegen sind. Die Kamera bekommt Verstärkung.
Montag, 30. Juni 2008 19:41

Heute: mehr Licht! Weil spätestens die Euro gezeigt hat, dass Menschen im Halbdunkeln mit dem Standardobjektiv nicht scharf zu kriegen sind. Die Kamera bekommt Verstärkung.
Montag, 30. Juni 2008 1:02
Fast wär das ja ein totaler Reinfall geworden, das Finale direkt beim Stadion anschaun. Aber dann, bei einer schon etwas traurigen Abschiedsrunde ums Stadion, im Geiste schon auf dem Weg zur Fanzone am Ring, war es plötzlich da: Ein Loch im Transparente-Dschungel mit einer kleinen Menschentraube davor. Und dahinter: ein riesiger Bildschirm.
Sonntag, 29. Juni 2008 15:24
Auf dem für mich weitgehend sinnlosen, weil französischsprachigen Fernsehkanal France2 gibt es “Taratata“. Und was klingt wie eine Sendung am Abstellgleis im Kinderprogramm ist tatsächlich ein französisches Top Of The Pops. Ja, und gestern hab ich dort dann Dionysos gesehen: Sah aus, als hätte Jimmy Somerville eine reife Indie-Frisur, und klang irgendwie nach Nick Cave.
Samstag, 28. Juni 2008 20:28
Mir ist natürlich schon klar, dass knapp 34 Kilometer mit dem Fahrrad sogar für Freizeit-Sportler mit sehr wenig Freizeit keine große Herausforderung darstellen. Aber immerhin: Das sind knapp 34 Kilometer mehr als ich bis jetzt heuer am Fahrrad zurückgelegt hatte. Und sind wir mal ehrlich: Vespa-Fahren macht glücklich, aber es sieht bestenfalls sportlich aus.
Mittwoch, 25. Juni 2008 22:29
Nein, eh, gegen Blitze ist kein Kraut gewachsen. Die Köpfe möchte ich grad rauchen sehen, die seit zehn Minuten probieren, trotz offensichtlichen Stromausfalls im internationalen Fernsehzentrum (ich nehm mal an in Wien, so wie das Wetter hier grad ist) irgendwie ein Bild über den Satelliten zu jagen.
Montag, 23. Juni 2008 20:59
Ein bisschen kam es wie es kommen musste. Die einen jubelten, die anderen waren enttäuscht, es flogen ein bisschen die Fetzen. Als letzten Freitag Kroatien gegen die Türkei spielte, schaute Medien-Österreich auf den Yppenplatz. Ganz Medien-Österreich? Nein, ein guter Teil schaute nicht auf, sondern am Yppenplatz. Und machte den zu Wiens ausländerfreisten Fanzone.