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Kubistisch wohnen: Ein Traum aus Gips und Stahl

Ich rotiere ja grad ein bisschen vor mich hin, was Verträge mit Banken, Bauträgern und Bodenlegern betrifft. Und jetzt, wo schön langsam alles unterschriftsreif wird, wurde es Zeit, mir meine neue Wohnung doch noch mal genauer anzusehen. Immerhin gabs beim letzten Mal ja noch keine Treppe, und nur so von unten lies sich das angehende Schlafzimmer ja nur als Inneres des im Raum hängenden Gips-Würfels erkennen. Da konnte man sich heute schon viel besser vorstellen, wie das alles so aussieht wenns mal wirklich fertig ist.

Für die Stahltreppe muss ich mir wohl noch irgendwas überlegen. Und ganz in Weiß sollte die Sache am Ende auch nicht bleiben. Das schreit schon jetzt nach großen Zimmerpflanzen und einer bunten hohen Wand. Wie auch immer ich die anmalen soll. Falls irgendwelche schwindelfreien Kunst-StudentInnen mit langer Stehleiter sich wo austoben wollen, ich bin für Vorschläge offen…

Comicblog-Youngster Knosef ist extra früh aufgestanden, damit ich nicht wieder ganz allein auf die Baustelle musste, vielen Dank nochmal dafür.

Jetzt brauchts noch ein paar Unterschriften hier und Bestätigungen da, dann kann ich endlich meine Fliesen aussuchen und bei einem Küchenplaner vorstellig werden. Weil das soll dann ja auch mal was gleichschaun am Ende. Und einen Geschirrspüler haben, denn darum geht’s ja in erster Linie.

5 Antworten auf „Kubistisch wohnen: Ein Traum aus Gips und Stahl“

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