Großer Bahnhof

Worüber man sich nicht so alles freuen kann… Wenn der letzte Regionalzug mitten in der Nacht eine halbe Stunde auf den schwer verspäteten Zubringer wartet, zum Beispiel. Oder wenn man dann ein Auto mit bis dahin völlig unbekanntem Automatik-Getriebe ohne Kratzer in die heimatliche Garage manövriert.

Luxury, please! – IV

Heute: Tagsüber fernsehen. Weil es wohl kein untrüglicheres Zeichen dafür gibt, mit seiner Zeit großzügig umgehen zu können als sich zwei Folgen Roseanne am Stück anzusehen.

Springbreak IV

  Man kommt ja kaum noch zum Verschnaufen dieser Tage. Und man sieht ja auch nicht klar.

Luxury, please! – III

Heute: Die Qual der Wahl unter Zeitdruck. Man kann sie immerhin vom Geschäft nach Hause verlagern.

Springbreak III

Märzenbecher? Tulpen? Krokusse? Jahreszeitenwechsel im Innviertel wär lässig.

Eye Kandis

Hat eigentlich außer mir noch wer als Kind mit Kandiszucker “Brillianten” gespielt? Funktioniert übrigens noch besser, wenn man sie vorher alle gründlich ableckt. Dann funkelts schöner.

Luxury, please! – II

Heute: Badekugeln. Man ist ja schon mal 10 Minuten damit beschäftigt, ihnen in aller Ruhe beim Dahinschmelzen zuzusehen. Grenzt an Meditation.

Luxury, please! – I

Heute: Schnittblumen für den eigenen Gebrauch. 25 Euro für drei Tage bunt, das kostet ein bisschen Überwindung in der Anschaffung.