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Heute zweimal

Donnerstag, 20. März 2008 19:49

Erst Dienstag abend ist in einer lustigen Runde die Frage aufgekommen, was eigentlich aus der mit großen Getöse angekündigten Talk-Show mit Natascha Kampusch auf Puls4 geworden ist. Sollte die nicht längst gestartet sein? Nein, sollte sie nicht, weiß schon tags darauf das, zwar nicht immer ganz richtig, aber trotzdem immer bestens informierte Gratis-Magazin “Heute“.

Bis 4. April hätten sich die Macher ursprünglich Zeit gegeben. Daraus wird jetzt aber wohl nichts. Heute wollte gestern überhaupt bereits erfahren haben, dass das Projekt inzwischen auf Eis gelegt sei. “Keine TV-Show für Kampusch?” hieß es da, und man munkelte, die 19-jährige habe sich bei den Proben “was Sprache und Habitus betrifft als moderationsuntauglich erwiesen”. Also echt jetzt: Damit konnte ja vorher wirklich niemand rechnen.

TV-Show für Natascha Kampusch

Im Standard meldet sich heute Puls4-Geschäftsführer Martin Blank zu Wort. Das seien “reine Spekulationen”, man halte durchaus am Plan fest, die Sendung zu starten. Halt noch nicht gleich. Vielleicht wird es auch Mai.

Heute wird sicher am Ball bleiben. Und wir können uns entspannt zurücklehnen und uns inzwischen einem anderen TV-Highlight widmen. Immerhin ist heute Donnerstag, und da weiß die U-Bahn-Begleiterin nicht nur, dass Umstylen am Programm der Möchtegern-Topmodels steht, sondern auch, dass es ein “Angels & Demons”-Shooting geben wird. Und die Spione im Dienste Heidi Klums haben noch mehr Pfui-Gack-Bilder von Aline gefunden. Na die wird wieder schimpfen.

Bravo Aline

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V.I.P. Club – Der Promitalk auf PULS 4

Mittwoch, 12. März 2008 23:43

Na nicht schlecht, Christina Lugner “diskutiert” zu später Stunde mit einem seltsamen Who-Is-Who der österreichischen Societyreporter-Szene über Paparazzi und erfundene Promi-Geschichten. 

Daniela Bardel (“People”-Ressort-Leiterin der Österreich-Hochglanzbeilage “Life&Style”) meint, man lebe hier ja was gefakte Stories angeht eh auf einer Insel der Seligen. Hier würden die Stars ihre Geschichten nicht erfinden und die Society-Reporter an der Nase herumführen. Das wär alles viel zu klein und überschaubar.

Aber nix da, die Lugner kontert stolz: “So ist das aber nicht, weil ich nämlich zum Opernball dasselbe Exempel statuiert habe. Nämlich mit diesem – unter Anführungszeichen – nordkoreanischen Präsidentensohn. [...] Die Medien haben das tatsächlich gefressen.” – Siegessicheres Lächeln in die Runde. Die lacht sich schief und antwortet: “Ja, hast du geglaubt”. – Ein Lächeln verfliegt. “Aber sogar die Plassnik…” – “Ja, weil sie höflich ist.”

Christine Lugner zieht sich kurz aus

Am Ende gibt es dann noch als Überraschung “meine tolle Uhr von Jaques Lemont” als Zusatzpreis. “Da muss ich mich jetzt kurz ausziehen, Moment”, weil soviele Leute angerufen haben. Da müssen die jetzt natürlich auch noch mehr gewinnen können, “die verlos ich jetzt noch zusätzlich!”

Das haben sie sich auch wirklich verdient, die vielen Leute die da angerufen haben. Sie mussten immerhin die Promi-Story der Woche küren. Das war das Ergebnis. Vielversprechend.

Promistory der Woche

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