Tag-Archiv für » verbrecher «

Sudoku, jetzt besonders schwer!

Sonntag, 16. November 2008 19:56

Eigentlich ist es ja ganz einfach: “Setze in jedes leere Feld eine Zahl von 1 bis 9, sodass in jeder Zeile und jeder Spalte und jedem der 3×3 Quadrate die Zahlen 1 bis 9 nur einmal vorkommen.”

Hat der Verlag mit Zaubertinte gedruckt? Und krieg ich die 4er und 7er, die da schon in der Angabe doppelt in einer Spalte stehen, mit Zwiebelsaft oder ähnlichem wieder weggelöscht? Für Lösungsvorschläge bin ich dankbar.

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Nur beim King Of Queens sehr lustig: UPS sucks

Donnerstag, 13. November 2008 19:39

Der Post geht’s im Moment ja gar nicht gut. Und, ja, irgendwie hab ich ein bisschen Mitleid. Das wird nicht gerade kleiner, wenn ich es mit der Konkurrenz – sagen wir mal zum Beispiel mit UPS - zu tun bekomme. Private Paketdienste mögen spitzen Logistikzentralen haben und Online-Tracking-Möglichkeiten, dass der Endverbraucher nur so mit den Ohren schlackert. Mir ein Paket zuzustellen, schaffen sie aber leider trotzdem nicht. [--> weiterlesen]

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Euro 2008: Jugendgefährdende Zungen

Dienstag, 17. Juni 2008 20:41

Gefährliche ZungenDer Werberat hat heute eben jene Werbung “verurteilt”, die ich eben gerade hier noch groß angepriesen habe. Das Deutschland-schmust-mit-Österreich-Sujet von bet-at-home.at, produziert (oder muss man jetzt sagen “verbrochen”) von der Wiener Agentur gantnerundenzi ist nämlich top-gefährlich.

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Nicht Räuber und Gendarm spielen!

Samstag, 19. April 2008 19:20

Hm, welchen hätte es denn eigentlich treffen sollen? 

Aber ganz abgesehen von der etwas verunglückten Headline: Gefährlicher fürs Gegenüber blieben am Ende doch die echten.

Die legten sich vergangene Nacht nämlich gleich auf mehreren Autobahn-Parkplätzen rund um Wien auf die Lauer, um dort eine Bande zu Schnappen, die sich die letzten Monate über als Polizisten ausgegeben hatte und dann bei fingierten Verkehrskontrollen ihre Opfer ausgeraubt hatten. Als Tarnung diente den echten Beamten gestern ein “Fahrzeug mit ausländischem Kennzeichen” (so deutlich hat die österreichische Polizei wohl noch nie gemacht, dass Ausländer/-innen nicht nur in der Täter-, sondern eben auch in der Opfer-Statistik eine besondere Stellung finden).

Die Falle schnappt zu, tatsächlich werden die Lockvögel kontrolliert. Die Falschen bemerken, dass die Echten die Echten sind und werden nervös. Die Echten fühlen sich bedroht. “Der eine Beamte hat daraufhin zum eigenen Schutz sofort seine Waffe gezogen, sich als Polizist lautstark zu erkennen gegeben, nachdem der eine tatverdächtige aber nicht abgelassen hat von ihm, hat er den ersten Schuss abgefeuert”, so erklärte der Leiter LKA Niederösterreich heute was passiert war. Am Ende ist einer der Tatverdächtigen tot, die beiden anderen ebenfalls angeschosen. Die Polizisten bleiben scheinbar unverletzt. Die Rede ist von einem vorangegangenen Schuss eines der Verdächtigen, und davon, dass diese versucht hätten, die echten Polizisten zu überfahren.

Stop! Falsch!

Malcolm Gladwell hat in seinem Buch Blink! ein ganzes Kapitel einem Fall gewidmet, in dem Polizisten – dort auf einen Unschuldigen – geschossen haben. In “Sieben Sekunden in der Bronx” zeigt er sehr schön, in welch minimaler Zeitspanne sich solche Ereignisse und potentiell tödliche Entscheidungen ereignen. Und was für eine wichtige Rolle hier Mimik und Gestik, vor allem aber (auch um diese richtig lesen zu können) der Faktor Zeit für eine am Ende passende Entscheidung spielen.

In den USA sind manche Polizeibezirke als Reaktion auf Probleme mit behaupteten und echten Polizei-Übergriffen dazu übergegangen, PolizistInnen alleine, und nicht mehr zu zweit auf Streife zu schicken. “Ein einzelner Polizeibeamter wird immer versuchen, eine Situation zu verlangsamen, aber wenn Polizeibeamte zu zweit unterwegs sind, beschleunigen sie die Dinge”, meint Gladwell (s.228). Es hätte sich tatsächlich gezeigt, dass Polizisten schwierigen Situationen aus diesem Grund besser alleine begegnen würden. 

Völlig zurecht erfahren die betroffenen Beamten jetzt eine besondere Betreuung. Nachdem ich natürlich nicht davon ausgehe, dass irgendjemand mit dem Vorsatz zu diesem Einsatz aufgebrochen ist, dabei jemanden zu erschießen, ist das nicht nur ein jeden ganz persönlich schwer belastendes Ereignis, sondern wohl auch eine insgesamt misslungene Mission.

Die Frage bleibt halt, ob die ganze Art und Weise so eines Einsatzes überhaupt die Möglichkeit geboten hat, dass sie die Polizisten nicht bedroht fühlen würden. Immerhin war dass sie überfallen werden Teil des Planes. Und das ist keine besonders entspannte Situation in der man einen kühlen Kopf bewahrt.

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Von außen betrachtet

Montag, 10. März 2008 20:33

Die Uni besteht ja glücklicherweise nicht nur aus Lehrveranstaltungen die um 8 Uhr früh beginnen. Da wollte ich also heute den Nachmittag nützen und mich ein bisschen fortbilden. Denkste. So sehen Pädagogik-Vorlesungen aus. Während der Vorlesung. Von außen:

Vorlesung

Also Plan B: Die erste Euphorie der Kollegen und Kolleginnen verfliegen lassen und in zwei, drei Wochen da nochmal vorbeischaun. Vermutlich schafft man es da dann tatsächlich bei der Tür rein. Vom Sitzplatz träum ich nicht vor Mai. Und dann wirds wohl langsam wieder enger, weil die Prüfung naht.

Manche Dinge ändern sich anscheinend nie, da können die den Studienplan umkrempeln wie sie wollen…

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Benzindiebe II

Montag, 25. Februar 2008 22:19

Put, Put, Put!Lustige Mechaniker, Teil 1: “Schaun Sie, bei ihrer Vespa müssen sie den Öl-Messstab nicht nur reinstecken, sie müssen ihn auch ganz reindrehen, und dann wieder rausziehen, und dann muss das Öl auf Maximum sein. So wie Sie das gemacht haben… Sie haben das nur reingesteckt… da haben Sie dann einen halben Liter Öl zuviel drin. Das ist dann über Maximum. Sehen Sie. Da haben Sie zuviel Öl eingefüllt” – “Aha. Aber… ich hab das noch nie angerührt. Sie haben vor einem halben Jahr da Öl reingegeben!”

Lustige Mechaniker, Teil 2: “Die haben mir echt das Ding da auf der Seite rausgerissen und 3 Liter Benzin geklaut? Kann das nicht irgendwie so rausfallen oder abreißen?” – “Nein, das reiß so nicht ab. Das hat jemand rausgerissen” – “Passiert sowas oft?” – “He, haben wir das schon einmal gehabt, dass wer bei einer Vespa von unten den Benzin rausholt? Was? … Ja? … Nein. Das war das erste mal.”

Falls das jetzt modern wird, hab ich wohl die Indexvespa. Soll ich das jetzt anzeigen? Zahlt das die Versicherung?

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