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Jetzt doch schwarz/blau: This is not a relaunch!

Mittwoch, 27. Januar 2010 5:36

Weblogs sind was schönes. Und das tolle ist: Wie schön genau, das hat man selbst in der Hand. Vor ziemlich genau zwei Jahren hat das hier optisch etwas seltsam begonnen. In meinem Kopf hieß diese Farbe “Brombeer”. Das hat mir damals gut gefallen. Und dafür schäme ich mich heute sehr.

Weil das (wahrscheinlich nachweislich) Augenkrebs verursacht, hab ich das Layout dann ein paar Monate später entfärbt. Damit war ich dann eigentlich recht lange zufrieden. Aber alles muss irgendwann ein Ende haben. Und warum da oben ein Bleistift ist, hab ich selbst nie ganz verstanden.

Es wurde also Zeit für etwas Neues. Und nach einigem Hin und Her (mein lange favorisiertes “Klecksi”-Design konnte sich dann in Feldversuchen doch nicht behaupten) gibt es jetzt ein brandneues Layout. Mit viel Schwarz und Blau, weil wenigstens die Farben nach zehn Jahren irgendwie wieder aus dem Schamwinkerl geholt werden sollten. Die können ja nichts dafür.

Da werden jetzt demnächst wohl noch ein paar Pixel hin- und hergeschoben (dass das “n” von “relaunch” aussieht wie ein “r” geht natürlich gar nicht), aber im Grunde sollte das jetzt mal ein paar Monate halten. Ich hoffe, es gefällt.

Und bevor ich’s noch vergess: Es wird auch Zeit für ein dickes Dankeschön an meine treuen und untreuen LeserInnen der letzten beiden Jahre. Ich freu mich immer noch über jeden Klick!

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Modern Times

Sonntag, 22. März 2009 21:33

elab.or.at am iPhoneDas Beste an Wordpress sind die Plugins. Und natürlich die vielen Coder und Coderinnen, die sie sich ausdenken, umsetzen und warten. Warum die das überhaupt machen, liegt ja sehr im Dunkeln. Die einen wohl aus Idealismus, ein paar wohl auch zur Eigen-PR. “Schau was ich kann! Job?” Und die Erfolgsgeschichte der kleinen Applications fürs iPhone zeigen ja, dass in guten Software Pieces durchaus Geld steckt. [--> weiterlesen]

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What It’s All About

Dienstag, 2. Dezember 2008 0:48

Ganz genau für solchen Schnick-Schnack liebe ich Wordpress. Fliegende Tag-Clouds. Move your mouse, it’s magic!

Gibt’s übrigens als Wordpress-Plugin hier und nennt sich WP-Cumulus.

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Wordpress 2.6 – The Return of the Turbo-Taste

Dienstag, 15. Juli 2008 13:13

Wordpress hat mich heute höflich darauf aufmerksam gemacht, dass es in einer neuen Version erhältlich ist. Man rückt zwar nur eine kleine Versions-Nummer weiter, präsentiert aber doch tiefgreifende Änderungen. Interessanterweise setzt die Wordpress-Community dabei auf einen Trend, den man von den Social Networks kennt: Man übernimmt Funktionen, die sich anderswo bewährt haben und verschmilzt die Features. [--> weiterlesen]

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Joomla! 1.5

Samstag, 8. März 2008 18:44

JoomlaFür die meisten wird das keine große Neuigkeit sein: ELAB|OR|AT läuft mit WordPress. Wem das nichts sagt, aber die Seite trotzdem irgendwie gefällt: Damit kann man sich wirklich ratz fatz vertraut machen. Es ist keine große Hexerei, daraus was hübsches zu basteln.

Erforderliche Programmierkenntnisse: Ich behaupte mal so gut wie keine. Bei WordPress kann man sich da wirklich gut drüberschummeln. Sofern man am Layout nicht allzuviel ändern will.

Das hat natürlich auch seine kleinen Nachteile. WordPress ist handlich und kann das was es kann gut. Will man aber über einen Weblog hinaus, dann wird das schwierig. Geht wohl auch und ist sicher gar keine uninteressante Fingerübung für Leute die sich damit auskennen. In aller Regel empfiehlt es sich aber doch, für dynamische Websiten zu einem etwas mächtigeren CMS zu greifen. Das kann übrigens genauso gratis, weil genauso open source sein. Joomla! zum Beispiel. Damit bin ich an anderer Stelle jetzt auch seit einem halben Jahr beschäftigt. Unterm Strich betrachtet war das eine ausgesprochen gute Wahl.

Joomla! war ganz früher mal Mambo (bis sich im Jahr 2005 die Wege im Streit darum, was open source jetzt eigentlich bedeutet getrennt haben) und trug bis vor kurzem auch noch ordentliche Reste davon mit sich herum. Jetzt ist Joomla! in der lange angekündigten 1.5er-Version erschienen (und gleich darauf in der 1.5.1er, der sich wohl in nächster Zeit noch so einige Bugfixes anschließen werden). Und die ist immerhin neu genug, dass es nicht möglich ist, bestehende Seiten einfach upzudaten. Man muss mit Sack und Pack in die neue Joomla!-Umgebung umziehen.

Das klingt nicht nur mühsam, es ist es auch. Kann unter Umständen aber eine ganz gute Gelegenheit sein, den alten Krempel überhaupt zu lassen wo er ist, und sein eigenes Joomla-Projekt ganz neu aufzubauen.  In der Regel weiß man ja ohnehin erst nach einer gewissen Zeit und Eingewöhnungsphase, was man von einer Website eigentlich haben will. Beim alten Joomla schlecht gewählte Abzweigungen lassen sich bei dieser Gelegenheit also ganz gut anders nehmen. Hoff ich jetzt mal. Dort ist es nämlich im Gegensatz zu hier nicht ganz egal ob man eigentlich weiß was man da genau tut.

Der erste Eindruck: Da hat jemand aufgeräumt. Das tut der Sache insofern gut, als durch diverse Plugins mit der Zeit sowieso ganz von alleine eine gewisse Unordnung Einzug hält. Jetzt gilt es auszutesten, ob auch im für die meisten User relevantesten Bereich zwischen der reinen Oberfläche und der grundliegenden Code-Struktur was weitergegangen ist.

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